CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

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    • CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Hallo Forum,
      habe euch über ne Suchmaschine gefunden und muss euch mal loben. Tolle Homepage, nettes Forum, cooler Ersteindruck.
      Nun meine Frage :
      Ich bin früher verschiedene Mopeds gefahren ( DT125, GPZ500, GS400, GS500E,...) und möchte nun nach 15 Jahren Pause wieder mit dem Biken anfangen.
      Ein Kollege verkauft nun seine CBR1000F Bj. 88/89 mit 70TKM, steht echt super da und mega gepflegt.
      Was meint ihr, ist eine CBR1000F zu groß als Wiedereinsteiger?
      Gewicht / Handling / erstmal drosseln auf 34 oder 98 PS /... ?

      Bin über jeden Tipp und Ratschlag dankbar!!!

      Viele Grüße an Euch alle & allseits gute Fahrt !!!


    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Holgi schrieb:



      Hallo Forum,
      habe euch über ne Suchmaschine gefunden und muss euch mal loben. Tolle Homepage, nettes Forum, cooler Ersteindruck.



      Na dann melde Dich doch gleich richtig an .... Du wirst es nicht bereuen! ;D


      Ich weiß ja nicht wie alt Du bist und was für Motorraderfahrung Du hast. Kannst Du Deine rechte Hand beherrschen oder nicht .....
      Natürlich kann man als Wiedereinsteiger so eine CBR fahren, man sollte dabei nur den Kopf einschalten und die ganze Sache eine Weile lang ganz gemächlich angehen lassen.
      Man kann auch als Wiedereinsteiger 400 km/h schnelle 1.000 PS unter dem Hintern haben - entscheidend ist wieviel davon der Kopf abruft und zum Einsatz bringt!
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      An den angegebene Moppeds schließe ich mal drauf das du schon etwas älter bist. Habe jedenfalls lange keine DT 125 mehr auf der Straße gesehen ;)

      Warum sollte man die Dicke nicht als Wiedereinsteiger fahren?
      Sie beschleunigt sehr gleichmäßig und ist längst nicht so giftig wie eine 600er oder eine andere Drehzahlorgel.
      Aber Nobbe hat schon recht. Leistung hat sie ordentlich und die rechte Hand entscheidet über wohl und wehe. Zudem sollte man eben auch körperlich in der Lage sein 275 kg mal zu schieben oder rangieren.

      Hammer nit, bruche mir nit, fott domit
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Ich würde sie zum Wiedereinsteigen nehmen und die Drossel aus dem Motor lassen und dafür im Kopf. 70.000km sind auch nichts wenn der Motor ordentlich gewartet wurde.
      Hast Du denn die Möglichkeit sie mal Probe zu fahren? Ich denke da fällt die Entscheidung dann am schnellsten.
      Wünsche schon mal viel Spaß mit Deiner neuen Dicken! ;) ;D
      Dateien
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Hi

      habe letztes Jahr nach 8 Jahren Pause auch ne offene SC24 gekauft.
      Keine Probeme bezüglich des Motorrads. Eine gewisse Unsicherheit besteht alleine durch die lange Pause. Kann da auf kurvenreichen Strecken lange nicht mit den alten ¨Dicken-Treibern¨ mithalten, wie ich auf der Fahrt zum letztjährigen Brückentreffen feststellen mußte
      Prinzipiell läßt sie sich natürlich nicht so leicht um die Ecken zirkeln wie eine GPZ oder eine GS500. Die Dicke ist eher ne ¨Reiselimousine¨Läßt sich auch bei 240 nicht durch Seitenwind oder Spurillen aus der Ruhe bringen und liebt langgezogene Kurven
      Die Originalbremsen sind IMO nicht mehr auf dem Stand aktueller Maschinen. Ein Paar schwimmende Bremsscheiben brachte da große Verbesserung
      Mit freundlichen Grüßen  Stefan
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      std schrieb:


      Hi

      habe letztes Jahr nach 8 Jahren Pause auch ne offene SC24 gekauft.
      Keine Probeme bezüglich des Motorrads. Eine gewisse Unsicherheit besteht alleine durch die lange Pause. Kann da auf kurvenreichen Strecken lange nicht mit den alten ¨Dicken-Treibern¨ mithalten, wie ich auf der Fahrt zum letztjährigen Brückentreffen feststellen mußte
      Prinzipiell läßt sie sich natürlich nicht so leicht um die Ecken zirkeln wie eine GPZ oder eine GS500. Die Dicke ist eher ne ¨Reiselimousine¨Läßt sich auch bei 240 nicht durch Seitenwind oder Spurillen aus der Ruhe bringen und liebt langgezogene Kurven
      Die Originalbremsen sind IMO nicht mehr auf dem Stand aktueller Maschinen. Ein Paar schwimmende Bremsscheiben brachte da große Verbesserung


      die systembedingte Sturheit der Dicken lässt sich leicht ändern. Zwar wird das Teil dadurch kein Kurvenwunder, aber mit MPR3 oder 4, einem SBL, höherem Heck, z. B. durch ein Wilbers Federbein hast du schon viel geändert.
      Lass dir also bei einer Probefahrt nicht vermitteln, dass die CBR nicht um die Kurve will, nur weil sie evtl. abgefahrene oder eckige Reifen drauf hat. Der Motor ist sowieso potent und langlebig, den Rest kannst du positiv ändern. Nur Mut!
      Gruß<br />Peter48
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Hi,

      also früher maximal eine 500-er gefahren.
      Das alles ist 15 Jahre her...

      Man kann keinen wirklich hier einschätzen wie er fährt.
      Jedoch rate ich ab.

      Die Gruppe der Wiedereinsteiger nach über 10 Jahren Pause sind in der Unfallstatistik recht weit oben. Das muss man jetzt nicht noch mit einem alten bike welches doppelt oder dreifach viel Leistung hat und bedeutend schwerer ist was man vor 15 Jahren gefahren ist toppen.

      Ich empfehle hier eine kleinere vor allem modernere Maschine.
      Zumindest zum wieder Eingewöhnen.
      Am Besten mit ABS.

      Die Dicke ist im Vergleich zu moderneren bikes schwerfällig - das kann ungeübte Fahrer vor allem nach so langer Zeit in so manch gefährliche Situation bringen...

      Nix für ungut, wie gesagt ich kann Dich hier nicht einschätzen.
      Aber 500-er früher... 15 Jahre Pause und dann auf eine SC21 - ich rate davon ab.


      Ciao Chris
      [center]&nbsp;[img width=320 height=240]http://www.cbr-1000.de/smf/gallery/44_03_07_14_11_16_50.JPG[/img]<br /> [size=14pt] Heute schon poliert??&nbsp; :D&nbsp; :D&nbsp; :D
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Möchte jetzt auch mal meinen Hut in den Ring werfen.
      Ich habe auch nach 20 jahren nicht fahren, wieder angefangen und das mit einer 21er.
      Mit Führerschein habe ich angefangen zu fahren:
      G3 (Mofa), X3, RD80, KLE 500 ein Super Teil, GPZ 500S und dann noch diverse Mopeds im Jugendlichen Wahnsinn: DT 125, GT 500 und Vollcross (Husqvarna).

      Auf der 21er fühle ich mich, wie im Wohnzimmersessel, einfach sicher und super.
      A und O ist, lass dich nicht provozieren im Straßenverkehr und lass dich nicht ablenken, beim Moped fahren alle Sinne bei einander zu haben, ist lebenswichtig.
      Und wenn du dich nicht fühlst, dann lass es und fahre den nächsten Tag!
      Keine Gruppenfahrten, finde deinen eigenen Fahrstil, fahr mit deim Hintern, fühle das Moped, mach keine Experimente auf öffentlichen Straßen.

      Für mich gibt es nicht nur Honda und, und, und.
      Es gibt bequeme Mopeds und unbequeme Mopeds.

      Mach doch mal eine Probefahrt, ob es dir liegt oder nicht.
      Gruß Ralf :wink:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von odin ()

    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      hallo ,
      ich sage mal wenig hier
      habe in zehn Jahren 4000 Kilometer auf meiner CB400 gefahren und nach zehn Jahren Pause 51700 Kilometer in vier Jahren auf meiner HUBBA BuBBA CBR1000F, mach mal ist alles Gut. Nur Kopf einschalten das Teil macht richtig Spass.
      Gruß Uwe
      20000 Km zum zweiten Mal<br />Ich kann alles, nur nichts richtig
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      naja, grundsätzlich gilt ja für wiedereinsteiger die devise: lngsam wieder rantatsten und wieder das gefühl für´s zweirad finden.
      und: dies gilt für eine 500er und auch für eine 1000er

      ein "knallkopp" schmeißt auch die 500er weg, ein "kluger kopf" lernt die 1000er beherrschen (langsam und stetig - und dann machts um so mehr spaß)
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      ein gutes forum lebt durch gute mitglieder

    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Nach 15 Jahren wieder auf ein Moped zu steigen ist für mich weniger Wiedereinsteiger, sondern eher Neueinsteiger.
      Natürlich verlernt man das Fahren nicht über die Jahre, aber sicher vergisst man einiges und muss sich am Anfang besonders konzentrieren und auf mehr achten als
      ein routinierter Fahrer ( Behaupte ich jetzt mal )

      Ob da die Dicke unbedingt das richtige Moped ist ? Ich weiß nicht.
      Natürlich kannst Du eine Dicke kaufen und damit langsam anfangen wieder Fuß zu fassen, aber ich gebe Chris da Recht. Eine etwas agilere Kiste wäre besser und gibt
      eventuell auch mehr Sicherheit am Anfang.
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Ich bin "damals" vom Fahrschulmotorrad 34 PS mehr oder weniger direkt auf die (offene!) Dicke eingestiegen (die Zwischenzeit war kurz und schön mit 34 PS und dann lang und trocken ohne Zweirad). Die (Fahr)Fehler, die ich gemacht habe, hätte ich wahrscheinlich auch auf einem anderen Motorrad gemacht; deren Ursache lagen vollständig bei mir und nicht beim Mopped.

      Als Wiedereinstieg sehe ich die Dicke durchaus möglich, aber nicht ideal. Sie ist - wenn nicht zufällig sehr gut aufgestellt - im Vergleich zu vielen moderneren und vor allem leichteren Moppeds eher schwerfällig; das betrifft Kurvenfahren, aber auch Beschleunigen und v.a. Bremsen! Und sie ist - das wissen wir alle - schwer, vor allem unterhalb von xx km/h :grin:

      Wer sich die Wuchterei zutraut und vorsichtig und umsichtig an die Dicke herangeht, kann und wird sicher viel Freude damit haben. Wer ein unkompliziertes Mopped zum wieder-Ausprobieren sucht, findet sicher auch bessere Lösungen.

      Im Zweifelsfall: nimm die Dicke und verschenke sie im Forum :grin:
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Einen schönen guten Morgen aus Mittelhessen,

      hier mal einen kurzes Statement zum "Dicken" Motorrad so als Anfänger:

      Ich habe mir erst in 2012 und mit 42 Jahren dem A Führerschein gegönnt, war eine echt gute Entscheidung! Fahrschule hatte eine Maschine mit 78 PS und eine echt tolle Ausbildung, immer mit zwei Bikes, vielen anspruchsvollen Touren und viel Sicherheit Sicherheitstraining....

      Direkt danach gab es eine 1200er Bandit, habe diese aber nach einem Jahr wieder verkauft, einfach sehr schwer und meiner Frau hinten zu unbequem. Danach folgte eine BMW K 100 LT, bequem, gut zu fahren, wartungsfreundlich und so sportlich wie eine Gartenschubkarre...

      Da ich die "klassischen" und "alten" Motorräder vorziehe war schon immer die Dicke eines meiner Traumbikes. Letztes Jahr war dann die Gelegenheit, BMW weg und eine 24er Dual Baujahr 1993 erworben, offen, original bis auf die 4in 1 Anlage. Die beste Entscheidung überhaupt!!!

      Also bis dahin ca. 15.000 km gefahren, bis jetzt 5000 km auf der Dicken.... also bestimmt nicht mehr als ein "Wiedereinsteiger" und ohne irgendwelche Zwischenfälle!

      Das Bike ist mit Sicherheit nicht handlich, hat reichlich Leistung und Bedarf ein wenig Training, gerade in Kurven, engen Strecken und zu zweit.

      Ich finde Motorrad fahren ist grundsätzliche eine Einstellungssache. Wer verantwortlich, vernünftig und mit dem nötigen Respekt ein solches Fahrzeug bewegt ist immer richtig. Ein Motorrad steuert man mit dem Gehirn und nicht mit der rechten Hand ... was den Spaß nicht ausschließt!

      Daher mein Fazit:

      Ja dieses super " Dicke" Motorrad kann man auch als Anfänger oder Wiedereinsteiger fahren .... aber sei vernünftig, setz dich damit auseinander, fang langsam an und nimm die alte Dame mit zu einem Fahrsicherheitstraining... damit du fit wirst!

      Bestes Motorrad der Welt!

      Also egal was es wird viel Spass damit und
      viele Grüße

      Bert



    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Ratschläge und Tipps.

      Bin wirklich hin und hergerissen.

      Bin jetzt 38 und körperlich auch in der Lage mal anzupacken, jedoch muss ich ehrlich sagen habe ich auch mega Respekt vor dem Leergewicht der "Dicken".
      Wenn mir die halt jemals umfallen würde kann ich wahrscheinlich nur noch einen Kran bestellen :-)

      Da meine Sturm- und Drangzeit auch zu Ende ist, würde ich behaupten, dass ich jetzt ruhig und zivilisiert fahren werde.
      Klar war mein stärkstes Bike bisher nur ne 500ccm mit 60 PS, aber ich denke da kann man genauso heizen und es kann was passieren.


      Was meint ihr zum Preis und zum folgenden :
      Bj. 88 / 80TKM / neu Tüv / neue Reifen / Sitzbank neu bezogen / neue Bremsscheiben vorne / Stahlflexbremsleitungen / 98 KW / Superbike-Lenker / Ventilspiel kontrolliert / frisches Öl / Vergaser Ultraschall gereinigt /Kettensatz noch super in Schuss / ...
      1100,- Euro
      ???

      Würdet ihr des Bike am Anfang auf 98 PS oder weniger mal drosseln ?

      Vielen Dank für Eure Hilfe !!!!
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Holgi schrieb:




      Was meint ihr zum Preis und zum folgenden :
      Bj. 88 / 80TKM / neu Tüv / neue Reifen / Sitzbank neu bezogen / neue Bremsscheiben vorne / Stahlflexbremsleitungen / 98 KW / Superbike-Lenker / Ventilspiel kontrolliert / frisches Öl / Vergaser Ultraschall gereinigt /Kettensatz noch super in Schuss / ...
      1100,- Euro
      ???


      Für den Kurs kannst Du beruhigt zuschlagen. Selbst wenn sie dann nix für Dich wäre, bekommst Du die auch wieder zu dem Kurs los.



      Holgi schrieb:



      Würdet ihr des Bike am Anfang auf 98 PS oder weniger mal drosseln ?

      Vielen Dank für Eure Hilfe !!!!



      Lass sie auf 98 PS. Eventuell dann später mal entdrosseln, wenn Du fit bist und mehr Power brauchst. ;)
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Moin,

      das Gewicht selber ist nicht das Handicap sondern das Handling.
      Egal mit was für Reifen bestückt ist die 1000F im Vergleich zu moderneren bikes schwerfällig beim Fahren. Das Rangieren ist da eher Nebensache.
      Einlenkverhalten, Bremsen oder einfach nur die Spurtreue - das geht heute bedeutend besser.
      Somit einfacher und vor allem SICHERER - wenn dann ein ABS noch aus Anfangsfehlern zwischen Katastrophe oder Schrecksekunde mitwirken kann ist das klar ein Vorteil gegenüber der CBR.
      Drum eher mein Rat für Wiedereinsteiger doch lieber ein anderes bike.

      Die BMW GS zum Beispiel ist nicht wirklich wegen ihrer Schönheit oder/und Zuverlässigkeit so gefragt sondern da sie sich eben bedeutend easy fahren lässt und man viel damit anfangen kann.

      Wenn Du besonnen an die Sache ran gehst ist das schon mal gut.
      Man kann quasi mit jedem bike anfangen.
      Auch mit einer Münch oder Boss Hoss... ::)

      Ich bin die Dicke ja auch nicht oft sportlich gefahren - dafür ist unser Gerd hier zuständig ;)
      Aber es ist kein bike auf welches man steigt und sofort wie Eins mit Ihr ist.
      So richtig gemerkt habe ich das im Vergleich zu meiner jetzigen Twin und einigen Probefahrten diverser bikes.
      Mit der Twin oder eben unbekanntem neuen bike kann man egal wann wie und wo los fahren und alles geht easy.
      Selbst nach monatelanger Pause hieß es aufsitzen-wohlfühlen!
      Mit der CBR habe ich trotz wirklich vieler KM mit ihr in 15 Jahren mich erst wieder ein wenig angewöhnen dürfen.


      Aber wenn beherzt und mit Verstand kann sie ein treuer Begleiter sein.
      Ich würde sie nicht wirklich drosseln, den Unterschied spürt man erst wenn man sie wirklich voll ausdreht oder auf der Autobahn Geschwindigkeitsrekorde für sich selbst aufstellen will.
      Wenn Du sie länger fährst wirst Du sowieso nach mehr Leistung verlangen... :cool:


      Wenn Du Dich für sie entscheidest dann hoffe ich bist Du Dir bewusst es lieber etwas langsamer angehen zu lassen.
      Man braucht wirklich Jahre bzw viele Kilometer um ein sicherer biker zu werden.
      Die Erfahrung ist das A und O :) :)


      Ciao Chris
      [center]&nbsp;[img width=320 height=240]http://www.cbr-1000.de/smf/gallery/44_03_07_14_11_16_50.JPG[/img]<br /> [size=14pt] Heute schon poliert??&nbsp; :D&nbsp; :D&nbsp; :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chris ()

    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Chris schrieb:


      Man braucht wirklich Jahre bzw viele Kilometer um ein sicherer biker zu werden.
      Die Erfahrung ist das A und O :) :)


      motorrad fahren lernt man durch motorrad fahren - egal auf welchem bike ;)

      Holgi schrieb:


      Wenn mir die halt jemals umfallen würde kann ich wahrscheinlich nur noch einen Kran bestellen :-)


      naja, bin schon ein "bisschen" älter, aber die dicke bekomm ich noch hoch -> gewußt wie ;)
      (vor jahren beim sicherheitstraining: der instrukteur hat eine decken hingelegt und darauf wurden die verschiedenen bikes sanft abgelegt und wieder aufgehoben - richtige griffstellen und richtige technik - schwups waren die dinger wieder oben)
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      ein gutes forum lebt durch gute mitglieder

    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Holgi schrieb:


      Würdet ihr des Bike am Anfang auf 98 PS oder weniger mal drosseln ?


      Lass dass mit den drosseln, kostet nur Geld (meine Meinung).
      Einfach weniger Gas geben.

      Und wenn die CBR läuft, merkste kein Unterschied zwischen z.B. 500er und 1000er.

      Mit dem Bremsdruckpunkt war ich nicht ganz zufrieden, bei beiden Mopeds.
      Ich hab gerne einen kurzen Bremshebelweg, egal ob hinten oder vorne.
      Bei der 500er habe ich das gut hin bekommen, bei der 1000er kann ich es erst am 1. April sagen.
      Gruß Ralf :wink:
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      Kann den Vorschreibern nur zustimmen.
      Fahren, Fahren, Fahren... es hilft nix, 10 Jahre zu biken und im Jahr nur 1000 km bei schönem Wetter zusammen zu bekommen.
      Einmal Sonntags morgen bei Regen bringt schon mehr. Überhaupt ist Sonntags morgens 6 Uhr immer eine gute Idee :grin:
      Und: den Mut haben auch mal zu sagen: "Jungs, ist mir zu flott, ich fahr lieber mein Stiefel".
      Hab ich letztes Jahr auch in den Dolomiten gemacht. Und bei Blau lacht Dich keiner deswegen aus.
      Und nach der Woche und zig Pässen ging es deutlich flotter, da hab ich fast nur noch überholt!.
      Lass Dich nicht drängeln, dann ist die Dicke mit das gutmütigste, was Du fahren kannst. EIne ZZR1100 z.B. ist da deutlich schlechter geeignet.
      Eine ruhige Hand wünscht Dir der
      Ego
      Was ich kann, Günny? Na, ich kann morgens aufstehen und sofort alles scheisse finden! :laola:
    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      So,
      nun zum Abschluß :

      Hab die Probefahrt gemacht.
      War ein richtig tolles Bike, doch leider war sie mir definitiv als Wiedereinsteiger zu groß.
      War total baff von dem großen Tank als ich drauf saß.
      Bin ein paar Meter gerade gefahren, dann ein bissl hin und her rangiert und wieder zurück.
      Und da ich mir absolut unsicher darauf vorgekommen bin habe ich sie nicht genommen.

      Hab mir jetzt am Samstag eine Yamaha XJ 600 S Diversion geholt, werde darauf ein paar Monate üben, und dann sehen wir weiter.

      Vielleicht trifft man sich mal wieder hier.

      Allseits gute Fahrt Euch Allen und vielen Dank nochmal für eure Ratschläge !!!

    • Re: CBR 1000 F / Geeignet für Wiedereinsteiger ?

      So ist das halt ;D
      Wir sind natürlich auch für die User hier die sich noch nicht wirklich entschieden haben und erstmal nachfragen wie es mit der Dicken ausschaut, ist doch klar das sich der eine oder andere auch anders entscheidet.
      Ging mir nicht anders, habe mir auch viele angeschaut als Wiedereinsteiger, nur die Dicke war die erste auf der ich eine Probefahrt gemacht habe und dabei ist es auch geblieben.
      Rangieren war für mich zweitrangig, habe ich auch nicht wirklich drann gedacht, mir ging es es schlichtweg ums sichere Vorwärtsfahren.
      Gruß Flens