Beiträge von dico

    Also ich hab beim Blutspenden sogar meine erste Freundin kennengelernt, also positive Erinnerung dran.

    Wenn Blutspenden beim Treffen, würden für mich An- und Abreisetag tabu sein. Am ehesten kann ich es mir noch nach einer Tour am Nachmittag vorstellen.

    Bevor man sowas organisiert, sollte man erstmal fragen, wieviel überhaupt generell dazu bereit wären.

    Und ja, es ist schon richtig, in der Gruppe kriegt man die Leute eher dazu.

    Und gesundheitliche Problem können für Einige auch ein Hindernissgrund sein, Bei goßer Hitze würd ich mir auch zweimal überlegen, ob ich sowas mache.

    Aber eine Versuch ist es wert...

    Ein paar Leute im Forum und ein Freund haben die Bandit. Die haben auch andere Bikes, auch z.B. ne GS. Fahren die Bandit gerne, weil sie unkompliziert in jeder Beziehung ist und sich einfach gut fährt.

    An Druck mangelt es bestimmt nicht, auch wenn Einer von Ihnen auf 130PS Vater-Kit aufgerüstet hat.

    Und ja, Suzukis sind nicht so hochwertig verarbeitet wie Hondas, aber dennoch sehr zuverlässig und langlebig.

    Ist halt kein feuriger Italiener, kein Supersportler,...einfach nur ein gutes Allroundbike.

    Hab ja quasi das Vorgängermodell und bisher (82.000km) noch keine größeren Schäden gehabt, die Motoren sind allemal für weit über 100.000km gut.

    Aber selber fahren ist immer besser....

    Leute, das ist das Problem an den social media: zu leicht eskaliert die Situation, weil es öffentlich ist und sich daher jeder schnell angegriffen sieht und meint, sein Gesicht wahren zu müssen und zum Gegenschlag ausholt. Ein "du Ar..h" von Angesicht zu Angesicht ist halt was Anderes und schneller zu klären, wie wenn das gleiche Wort öffentlich geschrieben steht.

    Ich finde es ok, wenn die Ansichten von Jedem dargestellt werden, aber jetzt gibt es nicht mehr viel Neues dazu.

    Daher würde ich vorschlagen, die unerledigten Streitpunkte untereinander per PM oder telefonisch zu klären, Nobbe hat ja scheinbar schon mal den Anfang gemacht. Ist besser so.


    Soweit ich das als Neuling mitgekriegt habe, habt ihr alle schon viel Einsatz für die Mannschaft geleistet und es wäre wirklich schade, wenn das zu einem Zerwürfniss führen würde.

    Ohne Fehler ist sicher auch Keiner; wie wir damit umgehen, prägt unser Verhalten zueinander.

    Beim Auto haben sie mir nen (neuwertigen) Reifen geflickt, so dass der dauerhaft und ohne Beschränkung gefahren werden durfte. Da hatte sich ne Spax durchgebohrt.

    Gut, ist ja beim Auto, das nur ca. 200 läuft etwas Anderes wie beim Moped. Aber interessant wäre es in so einem Fall (Reifen mit viel Profil) schon, ob und wie weit sowas beim Moped möglich, bzw. zulässig ist.

    Hinweis: da wurde die Schraube raus gemacht, das Loch auf einen bestimmten Durchmesser erweitert, und dann ein pilsfförmiges Gebilde von innen mit Vulkanisierkleber durch das Loch gezogen, der außen überstehende Propfen abgeschnitten, innen überdeckte der "Pilz" großflächig die Schadstelle.

    Sah vertrauenserweckend aus und hielt auch die ganze Laufzeit des Reifens (mehrere Jahre) bei einem 1700kg schweren Kombi durch, der auch mal gerne flott gefahren wurde.

    Laute, du hast aber auf dem Treffen mehrfach wiederholt, dass du das Feuerwerk dort nicht wegen Waldbrandgefahr machen darfst , auch weil es dort zu eng sei.

    Dann wäre aber die Zustimmung des Eigentümers unwichtig, oder hab ich da was falsch verstanden?

    Mayer41

    Soweit ich das mitgekriegt hab, hat Laute (am Samstag) auch noch später ein Abendessen bekommen, und noch später wurde ihm noch ein zweites gemacht. Da lags also nicht am später kommen, sondern dass Laute halt einfach mehr braucht wie unsereins, um satt zu werden.

    Laute

    Ich kann dir sagen, dass die Menge für fast Alle ausreichend war. Du kannst halt ne Menge vertragen, ohne das man es dir ansieht; danach kann sich der Wirt aber nicht richten, sonst müßte er ne Menge Essen wegschmeissen, wenn er das zum Maßstab für den Durchschnitt nimmt. Aber ich bin sicher, auch dafür findet das Forum einen Weg, hungrig sollte Keiner bleiben!

    Nach 330km Fahrt auf schönen und fast leeren Landstraßen trocken angekommen.

    Das Hotel war ne gute Wahl, Lage und Verpflegung gut, nett auch das Tontaubenschießen...Danke an die Organisatoren und liebe Grüße an den verrückten Haufen...und bleibt so!

    :applaus:

    So wie es aussieht, kriege ich meine XX nicht rechtzeitig fertig, da u.a. die Bremsbeläge wohl heute nicht mehr kommen.

    Als Neuling muss ich die Frage stellen:


    Darf ich auch mit der Suzi (GSXF 1100F) kommen?


    Ärgert mich selber, wäre lieber mit der Honda gekommen, aber gab beim Schrauben doch zu viele Überraschungen...

    Wenn man mal anfängt zu schrauben...

    Hab heut das Vorderrad ausgebaut zwecks Reifenwechsel, dabei gesehen:

    1. Simmering muss schon länger inkontinent sein, Bremse ist gleichmäßig mit dünnem Ölfilm überzogen, auf die Scheibe scheint es noch nicht gekommen zu sein.

    2. Bremsbelag runtergefahren. Erst die eine Seite gesehen, dachte, geht grad noch. Andere Seite jedoch so gut wie schon auf Metall.

    Gleich neue bestellt, Sinter von TRW/Lucas. Hoffe, Louis hat die Richtigen ausgespuckt für die SC35. Vorsichtshalber auch gleich für hinten, da muss ich auch noch Reifen wechslen und kontrollieren.

    V: MCB 704SV (2x) H: MCB 705 SH (Ich weiß jetzt, was V und H bedeutet :-) )

    Ebenso noch Gabelöl zum Nachfüllen (SAE 10). Werde einfach oben die Stopfen aufmachen und gucken, dass beide den gleichen Ölstand haben.


    Und ich dachte, die Maschine wäre vom Vorbesitzer regelmäßig gepflegt worden, jedenfall ließ das Serviceheft das erwarten. Zweifel bekam ich aber schon bei der Kettenkontrolle, kurz nach dem Kauf: zu locker und zu dreckig, aber wohl noch nicht alt. Jedenfalls war der Spanner noch ziemlich weit vorne...


    edit: Bleibt erst mal alles so (Avatar), da nicht alle Teile eingetroffen sind. Jetzt kann ich auch noch in Ruhe die Gabelrohre ausbauen...

    Also, jetzt neuer Stand:

    Hab nach hartnäckigen Versuchen beide Händler erreicht:

    Einer (Trinkner) empfiehlt bei dem Kilometerstand (61.000) komplette Revision mit Gleitringen, das Ganze zum stolzen Preis von ca. 400€. Aber kein Termin die nächsten 2 Wochen. Hat die Teile aber auf Lager,

    Der Andere (Benedini) hätte es evt. die Woche noch geschafft, war aber nicht sicher, da er die Teile nicht auf Lager hat. Dafür wäre er wohl 100€ günstiger.


    Werde es daher erst mal lassen, den Tipp mit dem Spray versuchen und um das Standrohr oben saugfähiges Material kleben, das evt. austretendes Öl aufsaugt. Gabel wird dann später zur Überholung abgegeben.

    Bei der Suzi ist das in Frankreich passiert, die hat aber, fast schlagartig, heftig geölt, mußte den Holm mit Verbandsstoff umwickeln, da das Öl schon auf Reifen und Bremsscheibe tropfte.


    Stellt sich noch die Frage des Öls: kommt natürlich drauf an, wieviel schon raus ist, dürfte aber noch nicht allzuviel sein. Nur irgendwann wirds ja wohl unsymetrisch mit der Dämpfung...

    Hab mir neue Reifen für die XX bestellt, diesmal versuche ich den GT II. In der Freigabe von Pirelli wird vorne der 120/70er als GT II FR. bezeichnet, hinten mit 180/55 als GT II A.

    Soweit ich herausgefunden habe, steht dass A wohl für "verstärkt". FR hab ich nix gefunden, scheint aber wohl die Normalausführung zu sein. Weiß da jemand mehr?:?:

    Danke für eure Antworten.

    Tja, scheint wirklich ein Problem zu sein mit den Händlern. Bin bisher nicht mal telefonisch zu einem der 2 Händler im Umkreis von 30km durchgedrungen. Mal sehen, ob ichs erst mal doch lasse oder die Teile bestelle und es selber mache, wenn die Zeit langt. Hab es zwar schon bei anderen bikes gemacht, hat aber nie solange gehalten, wie das Orginal, das i.d.R. mind. doppelt so lange hielt. Deshalb hab ich es auch bei der Suzi (70.000km) vor 2 Jahren lieber den Händler machen lassen. Angesichts des Zeitaufwands scheint mir das sinnvoller zu sein. Das hat mich damals zwar 180€ gekostet, war aber komplette Revision mit Gleitringen erneuern.


    Ach ja, welches Öl und wieviel muss denn in die Holme rein?

    Hab am WE angefangen, meine XX umzubauen ( (längere) Stahlflex vorne wg. Lenkererhöhung). Dabei habe ich gesehen, dass um den linken Simmering die Gabel verölt ist. Nicht so schlimm, dass es runtertropft, aber auch kein gutes Gefühl vor dem Treffen mit doch etlichen Kilometern.

    Da Verkleidung weg ist und die Räder eh ausgebaut werden (neue Reifen), wäre der Zeitpunkt geschickt, gleich die Standrohre auszubauen.

    Will aber den Simmering-Wechsel beim Händler machen lassen, auch aus Zeitproblemen. Hat jemand Erfahrung, was das beim Händler ungefähr kostet, wenn man die Rohre ausgebaut vorbei bringt? Mit Gabelölwechsel.

    Was grad dagegenspricht, ist allerdings das Timing: Bremsleitungen, Reifen und Gabelrohre, danach noch TÜV...das wird eine sportliche Herausforderung bis Donnerstag... :-)

    Ich bin grad mit der Arbeit fertig, muss aber noch Besorgungen machen; wird mir heute zu eng, um noch vorbei zu kommen.

    Aber man sieht sich ja bald auf dem FT.

    Laßt es euch schmecken...

    Also ich bin ja Metzeler-Fan, aber über die Michelin Road 4 und Angel GT hab ich bei meinen Bekannten auch nur Gutes gehört. Die Unterschiede in den Test sind auch so minimal, dass man guten Gewissens sagen kann, die sind alle sehr gut. Die zählen wohl die persönlichen Vorlieben (Komfort beim Abrollen, Lebensdauer , Handling, oder auch Preis und Verfügbarkeit) letztendlich mehr. Für Road 5 und GT II sind mir noch keine Erfahrungswerte bekannt. Auf meiner Suzi hab ich den Z8 drauf, prima Reifen, haftfreudig in jeder Lage, stabil, ordentliche Haltbarkeit (ca. 8000km), aber mit deutlichen Schwächen im Handling, wenn er vorne runtergefahren ist, da die Flanken (bei mir) zuerst das Profil verlieren. Auf der XX hab ich noch (vom Vorbesitzer) den Road 3 drauf, der mir nicht das notwendige Sicherheitsgefühl vermitteln konnte. Da werd ich wohl eher wieder Metzeler oder den GT versuchen.
    Übrigens; das von Onkel Hulle verlinkte Video von mopedreifen find ich sehr gut, vor allem zeigt es gut die Unterschiede zwischen Tourensport und Sportreifen auf.

    Na dann paßt das ja auch, dass deine Batterie nach 2 Wochen leer war. Bei 20mA Leckstrom sind das in 2 Wochen knapp 7Ah (Strom x Stunden), die sich verfleucht haben. Je nach Kapazität und Alter bleibt dann natürlich nicht mehr viel übrig; mit ca 25% Restkapazität (bei altersbedingten Verlusten) langts halt nicht mehr zum Starten.
    Gut dass sich der Aufwand in Grenzen hielt und die Kiste wieder ok ist.
    Auch in diesem Forum scheint ja die geballte Technik-Kapazität versammelt zu sein, gut zu wissen.
    Gibts eigentlich auch eine Rubrik, unter der man mal technische Fragen stellen könnte und dürfte, die nicht das Bike betreffen? Hab zwar grad keine, aber manchmal gibt einem ja z.B. das Auto oder der PC Rätsel auf...

    Muss auch mal meinen Senf dazu geben. Ich trauere den alten Zeiten nach, bin die ersten 10-20 Jahre Motorrad ohne große Schutzkleidung gefahren, klar, Helm, Handschuhe, feste Schuhe eigentlich immer. Aber im Sommer nur einfache Jeansjacke und Hose. Und es hat Spaß gemacht, man hat sich leicht und frei gefühlt...gut, ich war damals noch wesentlich leichter :-).
    Es waren aber auch meine wilden Jahre, anfangs Stürze im halb- bis Jahresrytmus, man ist mit 60km/h über Autos geflogen - ohne Verletzungen, mit 80 von der Straße runter ...nur leichte Schürfwunden, alles nur in Jeans. Später gabs dann auch die ersten Verletzungen, aber keine, wo man sagen konnte, bleibende Schäden wegen Jeans. Von daher konnte ich nix Schlechtes über die Jeans sagen.
    Aber...
    Erstens war man noch jung und flexibel, zweitens war man nur auf Landstraßen unterwegs, deren Kurven kaum Tempi über 100km/h zuließen.
    Und heute...man ist altersbedingt vorsichtiger und "panzert" sich minutenlang mit schwerer Schutzkleidung, ist dann noch schwerer, als man ohnehin schon ist, wird steif und unbeweglich. Gut, liegt vielleicht auch etwas am Alter, aber dennoch, die Fahrfreude ist da schon etwas eingetrübt. Mit Textilkleidung find ich es halt im Sommer bisweilen unerträglich, was die Konzentration und Fahrfreude erheblich einschränken kann.
    Ich bin daher in meiner Einstellung wieder etwas zurück gegangen, die Bikerjeans bietet Schutz und ist bei Wärme sehr angenehm. Als Jacke dann ne spezielle Sommerjacke (Textil), da friert man unter 26°C :-), oder ne leichte Lederjacke, die ist bei Hitze auch angenehmer.
    Bei Highspeed-Fahrten wäre der Schutz bei Stürzen gegenüber Leder natürlich zu gering, aber das Gleiche gilt auch für Textilkleidung, die bei den Tests auch nicht besser wie die guten Bikerjeans abschneiden.
    Und wenn ich mich immer auf das Schlimmstmögliche einstelle und mich bestmöglich schütze, müßte ich Tausende von Euros für Airbag-Kleidung etc. ausgeben und den Spaß verlieren. Oder gleich Auto fahren, das wäre noch sicherer!
    Motorradfahren ist nun mal gefährlich, am Besten schützen kann man sich aber immer noch mit wachem Geist und konzentrierter Fahrweise. Und auch dafür ist eine bequeme Kleidung manchmal besser wie ein "Panzer".

    Textilkleidung hat zwar den Vorteil, dass man auch mal im Regen fahren kann und sich das Ganze recht bequem trägt.
    Im Sommer meide ich aber Textilbekleidung, spätestens ab 28°C wird die hitzemäßig absolut lästig. Geht noch auf der Landstraße, aber spätestens Stadt oder Schleichfahrt (Stau) Sauna pur. Mag da sicher Unterschiede geben, manche, vor allem hochwertigere Kleidung mag da etwas besser sein, aber was ich so bei mir und Anderen erfahren habe, ist das größtenteils so.
    Ich find die Kombination Lederjacke und Bikerjeans recht gut, angenehmer vom Klima her, da atmungsaktiver, und ein guter Kompromiss in Sachen Sicherheit. Bikerjeans haben bei Sturz-Tests mind. so gut wie Textilhosen abgeschnitten.
    Wenn mal die 30°C und mehr anstehen, kommt die Sommerjacke dran, im Prinzip Textil-Leder, aber vorne mehr oder weniger nur Gitterstruktur, da friert man unter 26°C :-)
    Bei langanhaltendem Regen geben nach meiner Erfahrung irgendwann alle auf, außer Regenkombis. Textilkleidung wird vor allem mit zunehmendem Alter immer schlechter bzgl. Wasserdichtheit, da hilt auch Imprägnieren nicht mehr allzuviel.
    Nur die Stiefel (leichte Stiefel von Daytona) haben bisher alles perfekt gemeistert, von 10-35°C, absolut wasserdicht, luftig und bequem. Wenn nur alle Kleidungsstücke so wären....

    Soweit ich noch weiß, gabs das letzte Mal über 160.000 Unterschriften. Wurde auch als Petition angenommen, aber eine Änderung der Gesetze abgelehnt. Sind halt die bösen Biker, denen darf man sowas nicht erlauben....
    Warum ein Auto ein Motorrad im Überholverbot überholen darf aber nicht andersrum, ist für mich auch nicht nachvollziehbar. Der Platzbedarf ist der Gleiche.

    Aber was Schönes hat die ganze Eintragerei auch: bei einem kurzen Abstecker mit unseren Bikes (2xstark umgebaute GSFX, 1x Bandit mit nicht eingetragenem Chip-Tuning) in die Schweiz kamen wir in ein Kontrolle, speziell für Bikes. Der fragende Gesichtsausdruck der jungen weiblichen Polizistin nach einem Blick in meine Papiere war köstlich. Hilfesuchend sah sie immer wieder auf die Papiere, das Bike und ihren älteren Kollegen, bis sich dieser erbarmte und mit ihr Punkt für Punkt der Eintragungen abarbeitete. Fand ich ganz unterhaltsam.
    Sind aber ohne Probleme durch gekommen.

    @Nobbe
    Ich denke, der Prüfer hat noch andere Möglichkeiten. Als ich bei der GSXF (16")auf die Räder (17") und Bremsen der GSXR umbauen wollte, hab ich erst mal nach einem willigen (und fähigen!) Prüfer rum telefoniert und auch gefunden. Die eigentliche Prüfung mit Bremsen, Beschleunigen und Rüttelstrecke hat nur kurz gedauert, geprüft wurde hauptsächlich am Computer: der Prüfer verglich Traglast und andere technische Daten der GSXR mit den GSXF-Rädern. Als der Vergleich keine Überschreitung der Limits ergab, stand der Eintragung auch ohne Hochgeschwindigkeitstest nichts mehr im Wege.
    Macht aber nicht Jeder, Standardantwort der meisten Prüfer bei der Anfrage war: "da brauchen wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von Suzuki!". Na die haben bestinmt anderes zu tun...
    Damals hat sich der Aufwand gelohnt, endlich moderne Reifen zu bekommen und auch das Fahrwerk und die Bremsen waren deutlich besser. Ist ja zum Glück bei der Honda nicht nötig.

    Vergaser reinigen ist ja immer Definitionssache. Für mich wars anfangs nur Kammern ausleeren und ausspülen und Vergaserreiniger in den Tank. Hat aber alles nicht viel gebracht. Erst komplett zerlegen und alle Teile ne Stunde schallen brachte dann bei meine Suzi 1100 damals die Wende, siehe Diagramm: Grün war nach dem Schallen, der Rest vorher.


    Leistungskurve DIN.jpg

    Muss denn im Teilegutachten das Bike unbedingt aufgeführt sein? Bei der ABE ja, aber meines Wissens hat der TÜV bei mir auch schon Sachen eingetragen, wo mein Modell nicht draufstand. Das Teilegutachten bestätgit doch nur die generelle Eignung des anzubauenden Teils; wenn das Modell aufgeführt ist, kann man davon ausgehen, dass alles paßt, ansonsten muss das Bike eben angepasst werden. Gibt immer ein paar Punkte im Teilegutachten, die halt beim Einbau beachtet werden sollten, wie z.B. Freigängikeit des Lenkers, etc...
    Bei meine XX (Nachrüstung Superbike-Lenker) war z.B. die Brücke für mein Modell aufgeführt, der Lenker jedoch nicht. Gab aber keine Probleme bei der TÜV-Eintragung, eher schon beim Anbau, da die Bremsleitung spannt. Stört mich bis heute, deshalb liegt schon ein Satz Stahlflex mit verlängerten Schläuche bereit, und das sind verdammt viele Schläuche !!!