Beiträge von Ralf

    Mit relativ meinte ich den optischen Eindruck! ;-)


    Dein "Niemand" ist wohl der trainierte Racer bzw. der Berufs-Kradfahrer. Prinzipiell sehe ich es ja wie du. Dennoch, für alle anderen möchte ich es mal so formulieren: Wenn sich das A-Gefühl einmal irrt, setzt du mit dem Spiegel auf und dann tut der A ganz schön weh. Bestenfalls nur der!


    Was da noch gehen soll, ist dann wohl die spirituelle Überlegenheit über die Physik. :-D Das Reifenbild von Andre zeigt ja, dass da noch etwas mehr geht. Das würde ich jetzt auch nicht als "auf Kante" gefahren ansehen.


    Ach ja, es ging doch eingangs um die 1400er Suzie? Setzt die denn nun auf (mit dem Krümmer oder Sammler oder so?) oder nicht?


    Diese hubraumstarken Kaliber stehen immer noch auf meiner Wunschliste. Sei es die Suzuki, oder eine CBR 1300 oder eine XJR 1300. Sie leiden zwar alle unter Übergewicht und sind nach heutiger Rechnung etwas untermotorisiert, sind aber meiner alten Fahrer-Seele näher als so manches andere leichtgewichtige Bike.


    Vor allem möchte ich nicht auf einen nutzbaren Sozius-Sitz verzichten! Meine bessere Hälfte hat... Stop! Rund finde ich sexy und sie braucht auch einen angemessenen Platz!


    :thumbsup:

    Ich gebe zu: es ist auch nicht schlecht, wenn man eine Warnung durch metallische Geräusche oder hochklappende Fußrasten bekommt, bevor Sabbat ist. Nicht jeder hat das letzte Wimmern des Hinterreifens auf dem Schirm! Wenn man sein Möppi richtig gut kennt, verlässt man sich auf Erfahrungswerte. Ich bin da mit der Dicken noch in der Flirt-Phase. Also bis zur Hochzeit ist noch etwas Luft nach oben!


    Sehr schräg ist ja auch nicht unbedingt sehr schnell. Hatte da kürzlich eine Yamaha XJ 650 von Anno Tobak vor mir. Das war ganz witzig: Der sah gar nicht schräg aus, aber um dranzubleiben musste ich schon ganz schön tief runter. Alles relativ!


    Der Optik ist einiges geschuldet. Marketing ruels. Bei den Autos sieht man es ja auch: Jeder Kleinwagen braucht mindestens 18" Räder mit 225ier Socken um sexy zu wirken. Bei wenig mehr als 100 PS macht das eigentlich keinen Sinn. 16" und 205 reicht auch. Der Tank wird etwas später leer und die Reifen sind billiger.


    :thumbsup:

    Ralf

    Aber die Haftgrenze ist halt nicht die kante anfahren, da geht noch was und dann kommt irgendwann die Raste und die klappt ein.

    Ich bin verwirrt! Vielleicht nur wegen der Bezeichnungen? Die Kante ist für mich da, wo die nutzbare Fläche des Reifens aufhört.


    Im Bild sieht man einen entsprechend genutzten Reifen:


    angel190.jpg


    Da geht noch was, sagst du? Also kann man auch die Beschriftung abfahren?


    :rolleyes2:

    Hm,


    also ob vor Erreichen der Reifenhaftgrenze die Rasten aufsetzen (oder was anderes) hängt doch von der Schräglagenfreiheit ab.


    Wenn ich hinten höher bin (z.B. Federbein härter eingestellt, oder geringeres Fahrergewicht) gewinne ich etwas an Freiheit. Erkaufe mir damit aber vielleicht Fahrwerksunruhen insbesondere auf welliger Fahrbahn.


    Mein Ansatz ist, bei passender Fahrwerkseinstellung sollte der Reifen das Limit setzen. Wenn man den Reifen auf Kante fahren kann, ohne das was schrabbelt ist das Motorrad in dieser Hinsicht perfekt konstruiert.


    Wenn ich breitere Reifen als vom Hersteller vorgesehen aufziehe, verschiebt sich das natürlich. Das geht dann auf meine Kappe.


    Morg hat natürlich Recht: Der Fahrer sollte immer die letzte Instanz sein. Insofern präzisiere ich mein Statement: Im Idealfall wird die MAXIMAL MÖGLICHE Schräglage durch die Reifen begrenzt und durch nichts anderes.


    :-D


    P.S.: Das Austesten der Schräglagenfreiheit an der Bordsteinkante hatte ich in meine Überlegungen bisher nicht einbezogen. Sorry!

    Keine Sorge! Humor erkannt, Gefahr gebannt. Hier in Kölle sagt man auch "veräppeln". Klingt weniger scharf, aber ich wollte jetzt keinen Regional-Slang reinbringen.


    :weekend:

    Nein.

    Man erreicht am Auspuffausgang nicht die hohen Temperaturen damit die Verbrennungsrückstände verbrennen und es rehbraun wird.

    Ok. Kaliber CBR kann man in Deutschland heute schwer unter Dauerlast halten. Zu viele Tempolimits! Meine Kawa GPZ 550 hatte auf dem Heimweg vom großen Urlaub immer rehbraune Augen. Da war vielleicht auch weniger Verkehr. Eine Tankfüllung Top-Speed auf der BAB ging damals immer. Dann lebt der Verbrenner so richtig auf!

    ;-)

    Bevor ihr mich jetzt weiter verspottet, gehe ich mal meine weißen Felgen putzen Da ist nämlich schon wieder Bremsstaub drauf, igitt!


    Das sehe ich zwar beim Fahren nicht, aber ich Weiß es!


    :-D:thumbsup::ätsch:

    Dann such Dir auch direkt einen passenden Ort für das "Katzenauge", welches unter dem Kennzeichen verbaut sein sollte. Lässt Du es weg, bekommst Du mit der Rennleitung "Mecker".


    Leuchten

    Aber selbstverständlich!


    Wie ich eingangs schon schrieb: Der Ersatzhalter sollte das Kennzeichen halten und die Blinker und den Reflektor unterhalb des Kennzeichens.


    :-)

    Ist jetzt etwas schwierig ohne Fotos. Meine Mini-Blinker sind nicht an dem seitlichen Halter befestigt. sondern an dem Plastik-Kotflügel. Sie an die Originalpunkte zurückzubauen, wäre eine Option. Dann wäre der Kennzeichenhalter von dieser Aufgabe entbunden.


    Es wird wohl doch eine individuelle Bastelarbeit. Eventuell lohnt sich der Aufwand auch gar nicht.


    Die Form folgt der Funktion“. Andersherum: Wenn es funktioniert, darf es "trotzdem" schön aussehen, oder?


    :prost:

    Ich kann mein Kennzeichen während der Fahrt nicht sehen, ist mir also nicht wirklich wichtig wie es aussieht.

    Robert,

    deiner Argumentation habe ich nichts entgegenzusetzen!


    Wenn nur das gut aussehen soll, was man während der Fahrt sieht... ist etwas Farbe oben auf dem Tank ja fast schon genug.


    :-D

    Danke Grenzgänger & Morg!


    Ich verstehe, wenn man alles möglichst im Originalzustand erhalten möchte. Einen Extremumbau des Hecks habe ich auch nicht im Sinn. Ich würde nicht mal die Heck-Verkleidung der Dualen an meine dranschrauben wollen.


    Kleine, moderate Veränderungen halte ich schon für vertretbar. Wenn man seitlich auf die Hinterradabdeckung samt Kennzeichenhalter schaut, könnte man das etwas "luftiger" gestalten. Face-Lifting wäre wohl nicht ganz zutreffend. Eher Popo-Lifting! :-D


    Ein Stilmix zwischen verschiedenen Design-Epochen kann durchaus gelingen. Eine moderne Küche im Fachwerkhaus geht ja auch. Da weiß ich wovon ich rede...


    Aber das liegt natürlich alles im Auge des Betrachters.


    Wen niemand einen praktischen Tip geben kann, darf meine Anfrage auch gerne gelöscht werden.


    Danke1

    Vermutlich stand es in der MOTORRAD. Ich glaube es war irgendwas vom Auspuff, was relativ früh aufsetzte. Mit der CBR habe ich (mit einem 170er hinten) noch nichts aufgesetzt. Ich gestehe aber, dass mir nach dem Reifenbild noch ein Hauch bis zur Haftgrenze fehlt. Das kann auch so bleiben. Wird es aber vermutlich nicht! ;-) Ich fummel mich halt langsam wieder rein. Gut Ding will Weile haben...


    Dennoch finde ich es bei nicht ganz antiken Motorrädern ein relevantes Kriterium. Im Idealfall wird die Schräglage durch die Reifen begrenzt und durch nichts anderes.


    Kann man natürlich auch anders sehen. Ist nur meine Meinung.


    :-)

    Hatte vergessen zu erwähnen: Nach dem Wechsel des Kettensatzes vor ein paar Wochen ist der Scotti jetzt weg!


    Lass die neue D.I.D. Kette jetzt 20.000 oder 25.000 km halten. Das reicht mir. Ein Exenter Kettenspanner wäre nicht schlecht. Hat die Dicke aber nicht. Nun denn...


    :-)

    Gibt es einen Ersatz für das originale Plastikteil der SC 24 von 1992 (non dual) ?


    Man kann schauen wie das befestigt ist und ob ein Universal-Halter aus heutiger Zeit passen könnte. Um die Sache abzukürzen, frage ich mal, ob jemand ein Umbau-taugliches Teil bereits gefunden hat?


    Der Ersatzhalter sollte das Kennzeichen halten :-D und die Blinker und den Reflektor unterhalb des Kennzeichens. Ansonsten sollte er eher unsichtbar sein. Spritzschutz muss nicht, wie auch?


    Jemand?

    Für mich gab es gedanklich keine Alternative. Papa fuhr mit der vierköpfigen Familie auf dem Motorrad zu Bekannten und ich hatte mit 15 schon meine erste 250-iger. Schon vom Grundgedanken her habe ich Blechkäfige schon immer nur als notwendiges Übel angeschaut. Mit 18 habe ich mir einen alten Käfer gekauft, nach drei Monaten wieder verkauft und mir eine R75/5 geholt. Es gab keinen besonderen Anlass oder Vorbild was mich zum motorradfahren gebracht hat ..... es war für mich schon seit jeher das normalste was man tun kann um von A nach B zu kommen.

    Also quasi in die Wiege gelegt! :-D

    Das muss man nicht erklären, ist dann einfach so!


    Nen Käfer hatte ich mit 15. Und was haben wir damit gemacht? Versucht auf zwei Rädern zu fahren! Hat sogar geklappt. Ein paar Meter jedenfalls. Der Begriff "Elchtest" war damals noch nicht erfunden.

    :-D

    Ich war nah am Orgasmus, als das Teil rauskam. Dann erster Fahrbericht: Schräglagenfreiheit eingeschränkt. Sowas kann ich gar nicht vertragen. Aber SCHÖÖÖN ist sie!


    :-)

    Berufung ist ein großes Wort. Es gibt ja auch Idole in jeder Richtung. Mit Idolen fängt es oft an: Musikgeschmack zum Beispiel. Oft verbindet man als junger Mensch seine Idole auch mit Dingen, mit denen sie eigetnlich gar nichts zu tun haben. Da setzt dann die kreative eigene Fantasie ein. Später bemerkt man, dass die Realität viel profaner ist. Und nun?


    Meine Fragerichtung zielt mehr auf die ursprüngliche Motivation Motorrad zu fahren. Das muss heute nicht mehr gültig sein. Wer sich noch erinnern kann, darf gerne was dazu sagen. Wer es für sich abgehakt hat, auch egal.


    :-)

    Im Normalfall ist die Farbe am Auspuffende schwarz. Wenn man den Verbrenner richtig fordert, sollte es hellbraun sein! Ist es immer noch schwarz, sind die Kolbenringe im Sack, oder?


    Zum Ölverbrauch der 24iger habe ich noch nicht genügend Erfahrungswerte. Die Suzuki Bandit sind hier wohl eine Besonderheit. Ich hatte mal ein Auge auf die 1100 G geworfen. Aber der Motor gefällt mir nicht. Entweder zirpen die Kühlrippen beim Abkühlen oder nicht. Nur der Optik wegen brauche ich sowas nicht!


    ;-)

    Schade, Nobbe hat seinen Beitrag gekürzt, oder?


    War sehr interssant. Nun kann ich nicht mehr darauf antworten. Dabei ist es doch ein Traum, wenn es gelingt sein Hobby zum Beruf zu machen. Ob jetzt bei der Polizei (wenn ich das richtig kombimiert habe?) oder als Testfahrer bei einer renommierten Motorrad-Zeitschrift... oder, oder...


    Der Erfahrungsschatz, den man dabei erwirbt ist durch nichts zu ersetzen. Für einen Hobby-Fahrer jedenfalls nicht!


    Zu den weiteren Beiträgen: Ausgleich zum Beruf ist nachvollziehbar. Allerdings kann man das mit vielen anderen Hobbies auch erreichen. Insofern trifft es nicht ganz den Kern meiner Frage: Wieso gerade Motorrad?


    Der philosophische Aspekt sollte niemanden abschrecken was zu schreiben. Bodenständige, einfache Aussagen enthalten oft mehr Philosophie, als der Verfasser denken mag. ;-)


    Die Radikal-Umbau Spezis könnten ja z.B. auch mal ihren Senf dazu geben?


    Die Easy Rider Fraktion erreiche ich hier vermutlich sowieso nicht, Gibt es hier irgendjemanden, der registriert hat, dass Peter Fonda kürzlich verstorben ist? Dennis Hopper ist ja schon vor einigen Jahren von uns gegangen. Da wäre ein weitere Aspekt Richtung Freiheit und Individualität zu erwähnen/entdecken.


    Kennt noch jemand Giacomo Agostini? Der Michael Schumacher auf zwei Rädern.


    Ich könnte jetzt noch Reinhold Messner erwähnen. Im übertragenen Sinn vielleicht ein Sinnbild für die Tourenfahrer-Fraktion? :-D

    Zu den Luft-/Öhl-gekühlten Bandits kann ich leider nicht viel sagen. Meine Erfahrungen wegen Ölverbrauch kommen eher von den Z-Kawas der 80iger. Die haben zugepitzt formuliert ungefähr soviel Öl wie Benzin gebraucht. Durchgeschwitze Zylinderkopfdichtungen waren Standard. Mir ist es mal gelungen eine Z-Kawa mit Ölstand exakt zwischen Min- und Max auf 450 km komplett trockenzufahren. Nicht Benzin, sondern Öl! Dauervollgas auf der Autobahn. Ich weiß, das sollte man sowieso nicht machen. Aber ich hatte einen wichtigen Termin! :-D

    Egal, mein Kumpel hatte noch einen Motor auf Halde liegen. Schnell mal Motor gewechselt und weiter...


    Ok, mit der CBR komme ich etwa auf 250 km vor Reserve. Böse Überraschung: Vor Reserve abgestellt, Zwei Tage später sprang sie nicht mehr an. Auf Reserve umgeschaltet, Fehlanzeige!


    Kann es sein, dass es ein Problem mit dem Benzinhahn bei der CBR gibt? 5 Liter können in zwei Tagen doch nicht einfach verdunsten, oder?


    :rolleyes2:

    das sehe ich nicht so! Bei einem km-Stand von mehr als 150tkm darf sie etwas Öl verbrauchen (je nach Fahrweise 0,1 bis 0,25 Liter auf 1000 km) und das ist voll in Ordnung. Sieht auch jede gute Werkstatt so und auch die Experten, es handelt sich ja um keine Maschine mit wenig Laufleistung.

    Recht hast Du! Leider war nicht erkennbar welche Laufleistung das Fahrzeug schon hinter sich hat. Auch nicht, um welches Motorrad es sich handelt. Ich bin automatisch von einer CBR ausgegangen.


    Die luftgekühlten Reihenvierzylinder haben immer Öl verbraucht. Da war es auch gerne mal ein viertel Liter auf 1000. Ganz normal. Kenne ich gar nicht anders.


    :-)

    Hmmm ..... das wurde mir nicht gesagt ..... da wurde mir auf den Oberschenkel geklopft ..... und ich habe es so verstenden: toll, gib Gas!


    war wohl ein Mißverständnis ..... klatsch

    Nicht unbedingt. Zeichensprache ist was schönes. Mißverständnisse werden erst aufgeklärt, wenn es eh gelaufen ist.


    Vor vielen Jahren hat meine "Ex" irgendwo in Frankreich ihren Helm hart auf den Boden geschmettert. Da dämmerte mir, dass das Oberschenkel-Klopfen wohl doch anders gemeint war. Es war schon recht spät, ich hatte saumäßig Hunger und der Campingplatz, den wir angepeilt hatten existierte nicht mehr. Alles was man mit dem Moped auf den Aspahlt bringen konnte, habe ich auch dahin gebracht. Metallisches Kratzen lässt sich dann nicht ganz vermeiden.


    Sie erinnerte sich später, dass sie selbst mal den Einser gemacht hatte. Fortan fuhren wir mit zwei Motorrädern in Urlaub und alles war gut!


    :prost:

    Mal schwimmst du vorne, mal in der Mitte, mal hinten.

    Mal bist du ein Rudeltier, mal der Lonesome Rider.


    Was ist es eigentlich, was uns so fasziniert?


    Die große Reise? Naturverbundenheit? Die Freude an dynamischer Fortbewegung? Racing? Wind und Wetter trotzen? Einfach cool sein? Anders sein als die Anderen? Sonne genießen ohne am Starnd festgenagelt zu sein? Schrauberleidenschaft und freiwillig öliger Finger? Geselligkeit unter Gleichgesinnten?


    Viele Fragen. Hat jemand die ein oder andere Antwort?


    Bin gespannt, wer von uns auf dieses Thema einsteigt!


    :-)

    Die wollen doch auch was sehen ! :-D

    Klar! Um dann vor der nächsten Kurve zu sagen: FAHR LANGSAMER! Ich sage dann immer: Schau doch zur Seite! Da ist die schöne Landschaft.


    :-D:-D:-D

    Vielleicht habe ich es falsch verstanden. Aber oben steht doch, das Motorrad wird weniger als 1000 km im Jahr bewegt?


    Sarkasmus an:

    Ein Besitzerwechsel erscheint mir da sinnvoller als ein Ölwechsel! :ätsch:


    Wenn die Maschine auf 1000 km Öl verbraucht, hilft nur ein Motorwechsel!


    Sarkasmus aus:

    Alle Flüssigkeiten im Frühjahr und im Herbst wechseln ist technisch nicht zu begründen. Wenn der Kunde dies nicht ausdrücklich wünscht, riecht es schwer nach Abzocke!


    In drei von vier Werstätten bekomme ich im Sommer keinen Termin, weil sie ausgelastet sind. Die eine, die kurzfristig zusagt ist vielleicht nicht die Beste. Aber doch Gold wert, wenn es sich um einen nicht vorhersehbaren Defekt handelt. Mir ging das so dieses Frühjahr. Die haben mir dann gleich noch etliche Zusatzarbeiten angeboten. Ich habe einen klaren Reparaturauftrag erteilt. Damit war eventueller Abzocke sofort ein Riegel vorgeschoben.


    Die beste Beratung bekommt man in einem Forum wie diesem! Praktische Hilfe auch!


    :thumbsup: